Mein Name ist Kerstin Sigrist-Fiebranz. Ich habe am 02.05.1968 das Licht der Welt erblickt.

Normal die Schule durchlaufen, eine Lehre zur Detailshandelsangestellte absolviert und seither am arbeiten.

1990 habe ich meine Tochter, 1997 und 1999 meine beiden Söhne geboren und mich liebevoll um sie gekümmert.

 In dieser Zeit hatten wir unseren ersten Hund. "Sämi" ein herzensguter Goldi. Ein sehr treuer Begleiter, der uns dann leider mit knapp 11 Jahren verlassen musste.

 

Im Dezember 2017 haben wir uns entschieden einen neuen Begleiter zu suchen und haben diesen in "Chipsi" gefunden. Ein Hund, der ständig die Nase am Boden hatte. Da lag es nah etwas zu suchen was dem entgegen kommt. Im Internet bin ich auf Mantrailing gestossen. Zuerst hatte ich keine Ahnung was das ist, habe mich schlaugelesen und eine Probetraining im SHZ vereinbart. Da bin ich dann auch hängengeblieben.

Seit Mai 2018 traile ich nun mit Chipsi, inzwischen haben wir die Prüfungsstufe 2 mit Bravour bestanden.

Im September 2019 habe ich im SHZ die Ausbildung zur Trailtrainerin begonnen. An diversen Wochenenden wurden einem Theorie und Praxis beigebracht. Die schriftliche Zwischenprüfung habe ich mit einer sehr guten Punktzahl bestanden. Corona hat uns auch hier einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich hätten die mündliche und praktischen Prüfungen im April stattfinden sollen. Diese mussten natürlich verschoben werden. Im Juni 2020 konnten sie dann nachgeholt werden. Trotz grosser innerer Aufregung habe ich alle Teilprüfungen bestanden und somit das Zertifikat erhalten.

Seit August 2020 trainiere ich wöchentlich zwei Gruppen im Raum Frauenfeld/Weinfelden.

 

Aus- und Weiterbildungen:

  1. Ausbildungslehrgang Welpengruppenleiter (Med.vet. Celina del Amo)
  2. Hundebegegnungen (Gerrit Stephan)
  3. Workshop Mantrailing Indoor im SHZ
  4. Zivilschutz-Training SHZ
  5. Mantrailing–Rassen spezifisches Suchverhalten SHZ
  6. Erste Hilfe Kurs 
  7. Ausbildung zum Trail-Trainer im SHZ
  8. Workshop "SchaSu" Schatzsuche


Stefanie Wilz, 09.09.1990

Zarte 31 Jahre auf dem Buckel.

Aufgewachsen mit zwei jüngeren Brüdern im schönen Scherzingen am Bodensee.

Nach der regulären Schulzeit absolvierte ich eine Lehre als Koch. Den Beruf übe ich noch heute aus.

Ich bin schon mit Hunden aufgewachsen. Die Arbeit mit ihnen macht mir sehr viel Spass.

Hunde verstehen einen doch so gut, sind mit so vielen kleinen Sachen zufrieden zu stellen und zeigen einem bedingungslose Liebe, egal in welcher Lebenslage.

"Ein Hund ist mehr als ein Haustier. Er ist ein Freund, ein Vertrauter, ein Seelentröster - sozusagen ein persönlicher Schutzengel."

 

 



Sabrina mit Dana, Shila und Gaahl
Sabrina mit Dana, Shila und Gaahl

Sabrina Meister, 01.10.1986


Ich komme ursprünglich aus dem schönen Diessenhofen und durfte dort meine ganze Kindheit verbringen.  Als ich 12 Jahre alt war zog Baghira, ein deutscher Schäferhund, bei uns ein. Ich war völlig begeistert und ging im Alter von 14 Jahren mit ihm in den KV Diessenhofen. Nach dem Erziehungskurs nahmen wir zweimal wöchentlich bei den Trainings für Begleithund und Fährten teil. 

Leider musste ich die Trainings reduzieren als ich mit der Ausbildung als Koch begann. Dort zog dann auch Shila, ein Mops, bei mir ein. Ich besuchte mit ihr alle möglichen Grundkurse und danach eine Plausch- und Begleithundgruppe. Dana, ein Chihuahua, stiess zwei Jahre danach dazu. Auch sie durfte mit mir alle Trainings besuchen.

Im Jahr 2016 besuchte ich einen Welpengruppenleiterkurs und leite bis heute regelmäßig Welpenstunden. Bei den Welpenstunden lernte ich Kerstin kennen. Als sie eine Mantrailgruppe gründete, empfahl sie mir ein Probetraining für Dana und siehe da...es macht uns riesen Spass :-)



Barbara Zimmermann

Hallo, ich bin Barbara, 37 Jahre alt und habe praktisch schon immer Hunde :)

Sobald ich meine eigene Wohnung hatte, war ein Hund stets mein treuer Begleiter.

Durch unseren aktuellen Hund kam ich aufs Mantrailing, da sie sehr "kopflastig" arbeitet und dabei die grösste Freude hat.

Durch sie kam ich auch auf die Idee mehr mit Hunden machen zu wollen, da einem das Herz wortwörtlich aufgeht, wenn man sieht wieviel Freude die Tiere dabei haben.